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Österreich zieht ungefährdet ins Finale ein

Österreich Schweiz männlich

 

Im letzten Halbfinale des Tages traf Österreich auf die Schweiz. Für die Schweiz spielten Philipp Krebser, Rico Strassman, Markus Brutscher, Yannick Landolt, Tim Egolf und Leon Heitz. Für die österreichische Mannschaft spielte Martin Pühringer, Jakob Schicho, Nicolas Voit, Matthias Aichberger, Simon Dihlmann und Markus Reinegger.

Der erste Satz verläuft bis zum Spielstand von 3:3 ausgeglichen. Zwei Eigenfehler der Schweiz bringen die erste 2 Punkte Führung für die Österreicher. Bis zum 7:6 können die Schweizer immer wieder den Anschluss halten doch schaffen es die Österreicher ihren Hauptangreifer Martin Pühringer durch ihr sicheres Aufbauspiel besser in Szene zu setzen. Dieser punktet immer wieder mit sehr platzierten Angriffen. Der erste Satz geht mit 11:7 an Österreich. Im zweiten Satz schleichen sich aus Schweizer Seite neben Angabenfehlern auch Ungenauigkeiten im Spielaufbau ein und Österreich zieht mit 6:2 davon. Auch das Time Out der Schweizer bringt keine Wende. Pühringer platziert beliebig ein Ass nach dem anderen im Feld der Schweizer und beendet den Satz mit 11:4. Auch im dritten Satz findet die Schweiz kein Mittel den Spielaufbau zu stören. Zu viele Eigenfehler des Schweizer lassen keine Chance um in einen sauberen Spielaufbau zu kommen und Österreich holt sich souverän die 3:0 Satzführung (11:5). Im vierten Satz können sich die Schweizer noch ein bisschen aufbäumen, doch ab dem 4:4 schlägt Österreich wieder konsequent zu. Ein Rückschlagfehler der Schweizer bringt fünf Matchbälle für Österreich. Gleich den ersten verwandelt Jakob Schicho zum 11:5 und der Favorit Österreich zieht ungefährdet ins Finale ein.

Halbfinale Frauen: Deutschland gegen Schweiz

Deutschland Schweiz weiblich

 

Im zweiten Halbfinale der Mädels sind Deutschland und Schweiz. Für die deutsche Mannschaft spielen Svenja Schröder, Marie Hodel,  Laura Kauk,  Karen Schulz und Ida Hollmann. Auf der anderen Seite stehen Miriam Schlattinger,  Sara Peterhans,  Noemi Egolf,  Jamie Bucher und Tanja Bognar auf dem Feld. Schiedsrichter in diesem Spiel ist Joachim Huthmann aus Österreich.

Im ersten Satz geht Schweiz in Führung,  doch durch starke Spielzüge können die Deutschen Mädels aufholen und gehen mit 6:2 voraus. Nach der Auszeit von der Schweiz bringt Deutschland eine immer konstantere Leistung und kann den Vorsprung erhöhen.  Sie gewinnen den Satz mit 11:6.

Auch im zweiten Satz zog die Schweiz vor. Deutschland nimmt beim Spielstand von 5:2 für die Schweiz eine Auszeit und wechselt Merle Bremer und Henriette Schell für Marie Hodel und Karen Schulz ein. Doch die Schweizerinnen halten ihr konstante Leistung und Deutschland fällt 9:3 zurück.  Deutschland verliert 11:4.

Im nächsten Satz zieht Deutschland vor,aber die Schweiz kann ausgleichen.  Nach dem Wechsel auf deutscher Seite Liza Martens für Merle Bremer, nimmt die Mannschaft aus der Schweiz beim Spielstand 10:8 für Deutschland eine Auszeit. Doch Deutschland beweist seine Stärke und gewinnt 11:9.

Am Anfang des vierten Satzes kam Karen Schulz für Liza Martens auf den Rasen. Nach starken Schlägen von Svenja Schröder konnte Deutschland 3:1 vorziehen. Nachdem die Schweiz eine Auszeit nahm, stand es 5:2 für Deutschland und sie konnten ihre Führung auf ein 7:2 ausbauen. Dann fand ein Spielerwechsel auf Seite der Schweiz statt. Diese versuchten mit aller Kraft an die deutsche Mannschaft ranzukommen, doch letztendlich gewann Deutschland 11:5.

Nach deutschen Wechsel im fünften Satz von Auguste Grothoff für Laura Kauk konnte Deutschland in Führung gehen. Bei der Auszeit von deutscher Seite beim Spielstand von 6:2 kam Kaja für Svenja Schröder ins Spiel.  Deutschland konnte sich durchsetzen und gewannen den Satz mit 11:6.

Somit gewann die weibliche Mannschaft aus Deutschland das Halbfinale 4:1 nach Sätzen und steht ebenfalls wie die Jungs im Endspiel.

Halbfinale männlich: Deutschland gegen Brasilien

Deutschland Brasilien männlich

Im ersten Halbfinale stehen sich Deutschland und Brasilien gegen.  Für Deutschland steht Rouven Kadgien, Johann Habenstein, Manuel Kögel, Johannes Jungclaussen und Hauke Spille auf dem Rasen. Im blauen Trikot spielen Gabriel Wazlawik Drumm, João Vitor Orengo Guiel,Marcelo Milkiewicz Guedes, Bruno Arnold und Gabriel Petry

Zu Beginn des ersten Satzes kommen sehr lange Ballwechsel zu Stande, wobei Brasilien in Führung ging. Jedoch konnte Deutschland auf 4:4 ausgleichen. Brasilien kam der deutschen Mannschaft immer näher doch letztendlich konnte Deutschland den Satz mit 11:9 für sich entscheiden.

Im zweiten Satz konnte Brasilien sich gleich am Anfänger einen Vorsprung erspielen. Dennoch ließ Deutschland nicht locker und und kämpfte um jeden Ball. Mit sehr starken Spielzügen auf deutscher Seite konnten diese vor der Auszeit von Brasilien zum 7:6 für Brasilien ihren Rückstand aufholen. Am Ende unterlag Deutschland den Brasilianer mit 11:8.

Im dritten Satz konnte Deutschland sich die Führung erkämpfen, doch die Brasilianer kamen immer näher. Nach einer Auszeit von Deutschland beim Spielstand 7:9 versuchten sie alle Kraft zu sammeln, doch Brasilien siegte 11:8.

Der vierte Satz begann mit einer konstanten Leistung auf beiden Seiten. Jedoch konnte Deutschland sich mit 7:5 vor kämpfen.  Aber Deutschland spielte sauber zuende und gewann den Satz 11:6.

Brasilien kommt gut aus der 10 Minuten Pause zurück und führt 5:0. Im weiteren Spielverlauf kann Deutschland zwar Punkten, doch die Brasilianer baute die Führung auf 6:2 aus. Nach ein paar Uneinigkeiten die diese gegenDeutschland waren, nahm Deutschland beim Spielstand von 8:2 eine Auszeit.  Nach der Auszeit nahm Deutschland einen Doppelwechsel Florian Fahle und Kai Mörbe kamen für Johannes Jungclaussen und Rouven Kadgien ins Spiel.  Doch Brasilien kann den Satz mit 11:5 gewinnen. Sie führen damit 3:2 nach Sätzen in diesem Halbfinale.

Im sechsten Satz wechselt Deutschland wieder zurück und Brasilien kann den ersten Punkt machen. Aber Deutschland zieht nach und geht mit 4:1 in Führung. Doch die Jungs in blau können auf 4:4 ausgleichen. Nach dem Wechsel von Brasilien. Nach dem Wechsel von Brasilien holte kämpften beide Mannschaften. Brasilien holte auf doch Deutschland konnte den Vorsprung halten. Vor der Auszeit von Brasilien können die Deutschen auf 10:7 erhöhen. Die Südamerikaner können 2 Satzbälle abwehren. Doch die deutschen Jungs setzen sich durch und gewinnen den Satz 11:9.

Der alles und entscheiden Satz geht genauso spannend weiter. Brasilien wechselt wie, doch Deutschland baut die Führung auf 6:3 aus. Nach Seitenwechsel nimmt Brasilien gleich eine au. Brasilien kann nochmal punkten doch Deutschland zieht auf 10:5 vor. Nach starken Ballwechseln kann Deutschland das Spiel für sich entscheiden und gewinnt den Nervenkrimi mit 4:3 nach Sätzen.

 

 

Halbfinale weiblich: Brasilien vs. Österreich

Österreich Brasilien weiblich

 

Im erste Halbfinale der Mädels stehen sich Brasilien und Österreich gegenüber. Auf der Seite der Österreicher spielen Alina Rudelstorfer,  Emilia Engleder,  Lisa Leitner,  Theresa Eidenhammer und Java Pinsker. In den gelben Trikot stehen Sabine Suffert,  Cecília Felinto de Oliveira Jaques,  Laura Metzdorf Hessel,  Inaê Victória Laabs Zanferrari und Bianca Süffert auf dem Feld. Schiedsrichter dieses Spiels ist Christiane Oberkersch aus Deutschland.

Am Anfang des Spiels geht Österreich in Führung, doch Brasilien strengt sich an und kommt zum Ausgleich von 7:7. Die Österreicherinnen können sich aber wieder einen Vorsprung von 7:9 erkämpfen. Doch Brasilien kanndurch zwei Leinenfehler der Österreicherinnen wieder ausgleichen. Die Mädels in gelb können den Satz stark zu ende spielen und gewinnen 11:9.

Nach einenLeinenfehler von Österreich steht es im zweiten Satz 1:1. Diese nehmen beim Spielstand von 2:4 für Brasilien eine Auszeit. Im weiteren Spielverlauf gibt es durch vier Leichtsinnsfehler der Brasilianerinnen einen Führungswechsel. Nach einem Spielerwechsel von Emanuelli Carotinoide Scarduelli für Cecília Felinto de Oliveira Jaques auf Seite von Brasilien können diese auf 8:9 verkürzen. Aber Österreich kann sich durchsetzen und gewinnt den Satz 11:8.

Zu Beginn des dritten Satzes wechselt Brasilien wieder zurück,  Cecília Felinto de Oliveira Jaques für Emanuelli Carolina Scarduelli und geht in Führung.  Doch bei der Auszeit von Ihnen steht es 1:4 für Österreich.  Nach der Auszeit gab es auf dem brasilianischen Feld einen Doppelwechsel, Fernanda Boesing Paludo und Emanuelli Carolina Scarduelli für Sabine Suffert und Cecília Felinto de Oliveira Jaques. Nach dem Wechsel kann Brasilien auf 4:7 verkürzen. Doch Österreich ist stärker und gewinnt den Satz mit 11:5. Somit steht es 2:1 nach Sätzen für Österreich.

Brasilien wechselt wieder Sabine Suffert und Cecília Felinto de Oliveira Jaques kommen für Fernanda Boesing Paludo und Inaê Victória Laabs Zanferrari. Auch in diesem Satz ist es sehr spannend. Bis zur Auszeit von Österreich liegt Brasilien 5:2 vorne. Jedoch können die Österreucherinnen auf einen Ausgleich von 6:6 verkürzen und Brasilien nimmt eine Auszeit. Aber Brasilien konnte die Führung wieder zurückholen und führten 10:7. Durch einen starken Ball konnte Brasilien den Satz mit 11:7 für sich entscheiden.

Im fünften Satz begannen beide Mannschaften ohne Wechsel und Österreich konnte sich einen Vorsprung von 4:2erspielen.  Doch Brasilien kämpfte sich einen Ausgleich von 5:5 zurück. Nach dem Führungswechsel von Brasilien nahm Österreich eine Auszeit. Nach starken Ballwechseln erkämpfte sich Brasilien einen Vorsprung von 9:7. Brasilien gewann den den Satz mit 11:8 und führte dadurch mit 3:2 Sätzen.

Im sechsten Satz wechselte Österreich zum ersten Mal und Magdalena Bauer kam für Lisa Leitern ins Spiel. Brasilien spielte konzentriert weiter und führte bei der Auszeit von Österreich 3:1.  Die österreichische Mannschaft kämpfte sich immer mehr an die Brasilianerinnen heran. Aber im weiteren Spielverlauf machte Österreich viele Leichtsinnsfehler und Brasilien konnte die Führung ausbauen. Am Ende war die Mannschaft aus Brasilien die stärkere Mannschaft und gewann den 11:4.

Nach einem spannenden Spiel zieht Brasilien mit 4:2 Sätzen ins Endspiel ein.

Schweiz gegen Indien Qualifikation (männlich NR 22)

Schweiz Indien männlich

 

Das Qualifikationsspiel bei den Jungs ist Schweiz gegen Indien. Auf Seite der Schweiz spielten Yannick Landolt,Rico Strassmann,Markus Burschen,Max Krebser,Leon Heitz. Im blauen Trikot spielten Bhuvanash Kumar Vijayakumar, Kevin Kennedy, Kailash Chelaram, Gopal Chowdary Faulal, Magesh Kumar Rudra Moorthy.

Am Anfang des ersten Satzes konnte Indien mit der Schweiz mithalten. Doch die Schweizer erkämpften sich bis zur Auszeit von Indien einen Spielstand von 7:3. Nach der Auszeit konnte Indien kaum punkten und die Schweiz gewann mit 11:4.

Die Schweiz wechselte im zweiten Satz Tim Egolf und Mathias Barth für Max Krebser und Leon Heitz. Die Schweizer machten wenig Fehler und spielten konzentriert, somit sie sich eine schnelle Führung erspielten. Doch Indien gab nicht auf und kämpfte um jeden Ball. Nach dem Wechsel der Schweiz Björn Haller für Markus Burtscher spielte die Schweiz den Satz sauber zuende und gewann mit 11:3.

Damit steht die Schweiz im Halbfinale gegen Österreich.

Brasilien gegen Deutschland weiblich (NR 16)

Deutschland Brasilien weiblich

Das nächste Spiel der Mädels war Deutschland gegen Brasilien. Deutschlands Aufstellung ist Svenja Schröder,   Henriette Schell, Laura Kauk, Karen Schulz und Liza Martens. Auf der gegnerischen Seite spielen Sabine Suffert, Bianca Süffert, Laura Metzdorf Hessen, Cecília Felinto de Oliveira Jaques und Inaê Victória Laabs Zanferrari.

Im ersten Satz startete Deutschland stark und führte 5:2. Dann platzierte aber Sabine Suffert gute Schläge womit Brasilien 5:5 ausgliech.  Nach der Auszeit von Deutschland Spielstand 6:6 wurden von beiden Seiten sehr starke Bälle geschlagen, wobei Brasilien in Führung ging.Jedoch glich Deutschland immer wieder aus. Letztendlich setzte sich Brasilien durch und gewann den Satz 11:9.

Imzweiten Satz startete Deutschland mit einem Spielerwechsel. Ida Holland kam für Liza Martens ins Spiel. Am Anfang zog Deutschland vor doch Brasilien konnte immer wieder ausgleichen. Vor der Auszeit von Brasilien findet die deutsche Mannschaft wieder ihre Form und zieht 8:4 vor. Deutschland kann den Satz für sich gewinnen.

Anfang des dritten Satzes unternahm Deutschland einen Spielerwechsel und Auguste Grothoff kam für Laura Kauk auf den Rasen. Die deutsche Mannschaft bestätigte von Anfang an ihre Stärke, doch Brasilien konnte mit ihren starken Bällen auf 4:3 näher kommen. Beim Spielstand von 7 :4 für Deutschland kam auf brasilianischer Seite Laura Metzdorf Hessel für Sabine Suffert zum Einsatz.  Die Deutsche selten den Satz stark zusende und gewannen 11:6.

Im vierte Satz kam Merle Bremer für Karin Schulz ins Spiel. Am Anfang fingen beide Mannschaften stark an und es kam immer wieder zum Ausgleich. Als sehr gut platzierte Schläge von Svenja Schröder auf deutscher Seite kamen, ging Deutschland 8:5 in Führung. Die Deutschen spielten sehr konstant zu ende und gewannen den Satz 11:5.

Somit entschieden sie das Spiel mit 3:1 Sätzen für sich, indem sie sich Satz für Satz steigerten.

Schweiz gegen Indien weiblich (NR 18)

Schweiz Indien männlich

 

Das nächste Spiel der männlichen Jugend war Schweiz gegen Indien. Im weißen Trikot spielten Max Krebser,  Simon Erb, Mathias Barth, Björn Haller und Markus Brutscher. Auf der anderen Seite sind Kevin Kennedy, Kailash Chelaram, Gopal Chowdary Faulal, Magesh Kumar Rudra Moorthy und Ranjith Elumalai auf dem Rasen.

Im ersten Satz machte gleich zu Beginn die Schweiz einige Leichtsinnsfehler,wodurch Indien 1:5 in Führung gehen konnte. Doch die Schweizer haben wieder ihre Form gefunden und schnell zum Ausgleich aufgeholt. Sie konnten auch gleich in Führung gehen und diese bis zur Auszeit von Indien zum 9:5 ausbauen. Indien konnte nochmal punkten, aber die Schweiz  spielte konstant bis zum Ende und gewannen den Satz 11:7.

Am Anfang des zweiten Satzes kam Indien Dinesh Nitharsan Srnthilkumar für Kevin Kennedy ins Spiel.  Die Schweiz spielte konstant weiter und konnten nach kurzer Zeit einen Vorsprung von 6:1 erspielen. Nach dem Spielerwechsel von der Schweiz von Philipp Krebser für Simon Erb erkämpften sich die Inder einige Punkte, doch die Schweiz konnte den Satz mit 11:3 für sich gewinnen.

Schweiz beginnt den dritten Satz gleich mit einem Wechsel Tim Egolf kommt für Max Krebser. Schweiz spielte konzentriert weiter und führte sehr schnell mit mehreren Punkten.  Nach der Auszeit von Indien bei einem Spielstand von 5:1 für die Schweiz wechselte Indien wieder zurück, Kevin Kennedy für Dinesh Nitharsan Srnthilkuma und Indien ließ nicht locker und kämpfte um jeden Ball. Jedoch war Schweiz die bessere Mannschaft und gewann den Satz 11:3.

Das Spiel endete 3:0 nach Sätzen für die Schweiz.

USA gegen Österreich (NR 14)

Österreich USA

 

Das zweite Spiel an diesem sonnigen WM-Tag bestreiten die Mädels von Österreich und USA. Im roten Trikot spielen Alina Rudelstorfer,Emilia Engleder, Lisa Leiter, Magdalena Leibetseder und der Kapitänin Theresa Eidenhammer für Österreich. Auf der ändern Seite stehen Kate Tagliareni, Kayley Moran,  Alexx Beidej, Bayleigh Takacs und Christine Connelly, als Kapitänin, auf den Rasen. Schiedsrichter dieses Spiels ist Stefan Bergler aus Deutschland.

Anfang des ersten Satzes Punkte Österreich mit guten Schlägen von Rudlstorfer,doch die USA konnte immer dagegen, sodass es bei der Auszeit von Österreich 6:4 für Österreich stand. Trotz großem Kampfgeist der USA unterlag diese den Österreicherinnen mit 11:7.

Im zweiten Satz konnte Österreich sich sehr schnell absetzen, sodass es bei der Auszeit von Österreich 5:1 für sie stand. Nach der Auszeit kam auf der österreichischen Seite Kerstin Bergner, Magdalena Bauer und Theresa Gsöllpointner für Alina Rudelstorfer, Emilia Engleder und Lisa Leitner ins Spiel.  Im weiteren Spielverlauf kämpfte USA und jubelte über jeden Ball, dennoch gewannen die Österreicherinnen den Satz 11:4.

USA begann den dritten Satz mit einem Spielerwechsel von Olivia Woosruff für Alexx Beidej. Wie im vorherigen Satz konnte Österreich sich schnell in Führung setzen, weshalb es der Auszeit der USA 7:0 für Österreich stand. Aber die Amerikanerinnen gaben sich nicht auf und kämpften weiter. Dennoch verloren sie gegen die konstanten Österreicherinnen mit 11:2.

Das Spiel endete 3:0 nach Sätzen für Österreich.