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Deutschland – Brasilien männlich (Nr. 17)

Deutschland Brasilien männlich

Im letzten Spiel der Jungs auf dem Centercourt bestreiten die Jungs aus Deutschland gegen die Brasilianer. Nachdem sich Österreich bereits den Gruppensieg gesichert hat geht es in diesem Spiel nun um Platz zwei, durch dem man im Halbfinale Österreich aus dem Weg gehen kann.

Deutschland tritt mit Kai Mörbe (SV Kubschütz), Rouven Kadgien (VFL Kellinghusen), Hauke Spille (TV Brettorf), Johannes Jungclaussen (TV Vaihingen) und Manuel Kögel (VFK Berlin) an.

Brasilien spielt mit Joao Guiel (Soc. Ginastica) , Bruno Arnold (Soc Ginastica), Lucas Ledur (Soc Ginastica), Joao Oliviera (Sogipa) und Lucas Krickmalny (ASBP Condor).

  1. Satz:

Deutschland beginnt mit einer etwas konzentrierteren Leistung und sichert sich nach einem langen Ball durch die Mitte eine 4:2 Führung.

Nach mehreren starken Spielzügen der Brasilianer, belohnen diese sich und kommen zu einem 5:5 Ausgleich. Deutschland kontert allerdings umgehend durch drei starke Angriffsschläge und sichern sich erneut eine deutliche Führung: 8:5 Deutschland.

Beim Stand von 9:6 nimmt Brasilien eine Auszeit. Brasilien kann sich im Spielverlauf auf eine starke Abwehr verlassen hat allerdings im Angriff Probleme und kann sich eher durch Fehler Deutschlands im Spiel halten: 10:7.

Brasilien schafft weiterhin durch eine hervorragende Abwehr im Spiel zu bleiben und wehrt insgesamt 3 Matchbälle ab: 10:10.

Am Ende ist es jedoch an Deutschland, sich mit zwei abgeklärten Angriffsbällen den Satzgewinn zu sichern: 12:10 Deutschland.

 

  1. Satz:

Brasilien wechselt zu Beginn des zweiten Satzes Joao Oliviera aus und bringt Marcelo Guedes in der Abwehr.

Die Brasilianer sind am Anfang des Satzes sehr konzentriert und können durch eigene Punkte und Fehler der Deutschen 4:2 in Führung gehen.

Nach mehreren Punkten durch die Angabe beider Teams kann Brasilien von Fehlern auf deutscher Seite profitieren und Deutschland nimmt beim Stand von 9:5 eine Auszeit.

Nach einem weiteren Fehler verwandelt Bruno Arnold gleich den ersten Satzball mit einem Preller auf die Tribüne: 11:5 Brasilien.

 

  1. Satz:

Nach dem Satzverlust reagiert das Deutsche Trainerteam und bringt Lukas Schneider für Hauke Spille. Joao Guiel zeigt gleich zu Beginn bei einem Haken seine ganze Klasse, trotzdem ist Deutschland wieder zurück in der Partie und hält die Anfangsphase offen: 3:3.

Deutschlands Angriff kommt dann allerdings wieder besser ins Spiel und beim Stand von 6:4 nimmt Brasilien eine Auszeit.

Trotz starken Spielschlägen der Brasilianer steht die Deutsche Defensive sehr gut und man kann damit die Führung auf 9:6 ausbauen.

Brasilien hat zum Ende des Satzes nichts mehr entgegenzusetzen und muss sich am Ende im dritten Satz mit 11:6 geschlagen geben.

 

  1. Satz:

Die Mannschaften kommen unverändert wieder aufs Feld. Brasilien beginnt druckvoll und nutzt Schwächen der Deutschen Defensive aus um 3:1 in Führung zu gehen.

Deutschland hält daraufhin kämpferisch dagegen und nutzt zwei Eigenfehler der Brasilianer um 5:3 in Führung zu gehen.

Nach den anfänglichen Schwierigkeiten kommt die Deutsche Abwehr jetzt besser ins Spiel und setzt Kai Mörbe ein ums andere Mal gut ins Szene. Nach einem kurz gespielten Ball von Deutschland zum Spielstand von 8:4 nimmt Brasilien eine Auszeit.

Brasilien fehlt in dieser Phase des Satzes der Druck aus der Angabe was Deutschland nutzen kann um sich beim Stand von 10:5 den ersten Matchball zu sichern.

Nachdem Brasilien zwei Matchbälle abwehren kann geht ein Schlag in die Leine und Deutschland gewinnt den Satz 11:7 und sichert sich mit diesem Sieg den zweiten Gruppenplatz.

Deutschland – Österreich männlich (Nr. 15)

Deutschland Österreich männlich

Im nächsten Spiel auf dem Center Court geht es zwischen den bisher ungeschlagenen Teams Österreich und Deutschland um den Gruppensieg.

Deutschland spielt mit: Christos Michalakis (TK Hannover), Rouven Kadgien (VFL Kellinghusen), Johannes Jungclaussen (TV Vaihingen), Johann Habenstein (TV Oberndorf) und Lukas Schneider (TV Eibach)

Österreich spielt mit: Paul Dazinger (AWN TV Enns), Michael Pühringer (DSG Froschbach), Nicolas Voit (Union Freistadt), Markus Reinegger (AWN TV Enns) und Simon Dihlmann (Askö Seekirchen).

  1. Satz:

Österreich mit einem richtig guten Start und einer sehr druckvollen Angabe von Kapitän Martin Pühringer: 4:1.

Deutschland findet so langsam ins Spiel und kämpft sich auf 5:3 heran. Nach dem verschlafenen Start begegnet Deutschland Österreich auf Augenhöhe, allerdings kommt Deutschland nicht richtig heran und versucht beim Stand von 6:4, mit einem Timeout, Österreich den Spielrhythmus zu nehmen.

Auch nach der Auszeit sichern beide Schläger durch sehr gute Seitenbälle ihren Teams weiter Punkte: 7:5 Österreich.

Martin Pühringer zeigt im Angriff weiter seine Klasse und bringt Österreich mit einem unterschnittenen Kurzen dem Satzgewinn näher: 9:6 Österreich.

Nach einem Angabenfehler von Österreich legt Deutschland gleich zwei Punkte nach und schafft den Ausgleich. Österreicht reagiert mit einer Auszeit beim Stand von 9:9.

Deutschland präsentiert sich jetzt auf Augenhöhe und kann sich beim 11:10 den ersten Satzball sichern, welchen Martin Pühringer mit einem Ass abwehrt.

Zum Ende des Satzes zeigt Christos Michalakis Nerven und nach zwei Eigenfehlern gewinnt Österreich den Satz mit 12:10.

 

  1. Satz:

Im zweiten Satz kann sich zu Beginn keine Mannschaft absetzen: 2:2.

Während im ersten Satz Martin Pühringer glänzt, ist es im zweiten Satz Rouven Kadgien, der Deutschland mit Klasse Schlägen zu einer knappen 4:3 Führung schießt.

Nach einer starken Anfangsphase von beiden Teams schleichen sich in der Abwehr kleine Ungenauigkeiten ein. Österreich kann damit allerdings etwas besser umgehen und geht nach einem starken Seitenball 7:6 in Führung.

Auf beiden Seiten sieht man in der Folge einen sehr druckvollen Angriff, doch Christos Michalaikis geht etwas zu viel Risiko und produziert zwei Eigenfehler. Nach einem Angriffspunkt der Österreicher nimmt Deutschland beim Stand von 10:7 eine Auszeit.

Deutschland allerdings wieder mit den schlechteren Nerven: 11:7 für Österreich.

 

  1. Satz:

Für den dritten Satz wechselt Deutschland in der Abwehr und bringt für Lukas Schneider Hauke Spille. Deutschland steht durch diese Änderung defensiv besser und kann sich am Anfang des Satzes eine 5:3 Führung sichern. Österreich muss reagieren und nimmt eine Auszeit und wechselt dazu doppelt: die beiden Angreifer Martin Pühringer und Paul Dazinger werden von Jakob Schicho und Christian Seidl ersetzt.

Nach mehreren guten Angriffsschlägen auf beiden Seiten kann Jakob Schicho ein Ass über die rechte Seite der Deutschen platzieren und so den Ausgleich erzielen.

Beim Stand von 9:9 kann Christos Michalaikis durch eine kurze Angabe den ersten Satzball für Deutschland sichern und der nächste Kurze bringt den ersten Satzgewinn für Deutschland: 11:9.

 

  1. Satz:

Bei Österreich startet jetzt wieder Martin Pühringer für Christian Seidl und auch in der Abwehr wird mit Lorenz Maringer ein neuer Spieler gebracht.

Gleich die ersten Bälle der Deutschen sitzen, doch nach einem Abstimmungsproblem im Angriff der Deutschen steht es nun 2:2.

Nach den Abstimmungsschwierigkeiten zu Beginn des Satzes kommt der Deutsche Angriff jetzt ins Rollen. Trotz druckvoller Angriffe der Österreicher kommen die Deutschen Schläger zu vielen Punkten und bringen ihr Team mit 7:5 in Führung. Beide Seiten Punkten im Verlauf und Österreich reagiert auf einen 8:6 Rückstand mit einer Auszeit.

Österreich wechselt in der Auszeit und bringt Christian Seidl für Jakob Schicho. Dieser Wechsel zeigt Wirkung und Österreich schafft es bis zum 9:9 Ausgleich.

Jetzt ist es an Deutschland die Auszeit zu nehmen, auf deutscher Seite gibt es allerdings keinen Wechsel.

Gleich die erste Angabe der Deutschen nach der Auszeit segelt ins Aus, doch nach einem halblangen Ball und einem kleinen Platzfehler gelingt der 10:10 Ausgleich.

Österreich lässt sich dieses Spiel aber nicht mehr nehmen und gewinnt durch einen Seitenball am Ende mit 12:10 und 3:1.

Brasilien – Schweiz weiblich (Nr. 13)

Brasilien Schweiz weiblich

Nachdem die Herren begonnen haben, dürfen nun die Damen das erste Mal auf den Platz. Bei perfekten Platzverhältnissen starten jetzt die Schweizer Mädels gegen Brasilien.

Die Schweiz spielt mit Sara Peterhaus (Satus Kreuzlingen), Tanja Bognar (SVD Diepoldsau), Noemi Egolf (STV Oberentfelden), Seranina Schenker (FB Neuendorf) und Mirijam Schlattinger (.

Die Brasilianerinnen beginnen mit Kaptänin Sabine Suffert, Laura Hessel, Cecilia Jaques (Sogipa), Bianca Süffert (alle Sogipa) und Inae Zanferrari (Curitibanos).

 

  1. Satz:

Gleich zu Beginn des Spiels zeigen beide Schlagfrauen eine starke Leistung und Punkten regelmäßig, so dass sich keine Mannschaft absetzen kann: 3:3.

Nach mehreren starken Abwehraktionen auf beiden Seiten kann sich Brasilien leicht absetzen und zwingt so Österreich beim Stand von 6:3 zur ersten Auszeit des Spiels.

Durch ein starkes Aufbauspiel zieht Brasilien weiter davon und kommt durch zwei Asse von Sabine Suffert zu einer 9:4 Satzführung.

Nach mehreren Eigenfehlern der Mädels aus Brasilien nimmt nun Brasilien die Auszeit beim Stand von 9:7 für Brasilien.

Die Auszeit zeigt Wirkung und Brasilien gewinnt den ersten Satz eines wirklich guten Spiels 11:7.

 

  1. Satz:

Um für den zweiten Satz einen neuen Impuls zu bringen wechselt die Schweiz auf der Mittelposition Noemi Egolf aus und bringt Lorena Lipp (SVD Diepoldsau).

Gleich zu Beginn des zweiten Satzes kommt Brasilien durch zwei schöne Angriffsschläge von Sabine Suffert zu einer schnellen 2:0 Führung.

Die Schweiz greift jetzt vermehrt über die rechte Seite der Brasilianerinnen an und das scheint Wirkung zu zeigen. Zuerst kommt man auf einen 2:2 Ausgleich und nach mehreren starken Angriffen über die rechte Seite geht die Schweiz beim Stand von 5:4 das erste Mal in Führung.

Brasilien reagiert mit einer Auszeit. Im Anschluss zeigen beide Teams weiter eine ansprechende Leistung und glänzen durch zahlreiche gute Abwehraktionen.

Nach einigen kleinen Fehlern auf Schweizer Seite gehen die Mädels aus Brasilien allerdings in Führung und beim Stand von 9:7 reagiert das Trainerteam der Schweiz und nimmt eine Auszeit.

Nach Punkten auf beiden Seiten können am Ende die Brasilianerinnen wieder das bessere Ende für sich beanspruchen und gewinnen 11:8.

 

  1. Satz:

Sabine Suffert und Bianca Süffert zeigen zu Beginn des dritten Satzes eine klasse Leistung und bringen ihr Team zur 2:0 Führung.

Die Schweizerinnen kämpfen sich allerdings zurück ins Spiel und übernehmen nach einem Angaben Ass von Tanja Bognar die Führung: 4:3.

Weiterhin können sich beide Teams auf ihre Schlagfrauen verlassen und Mitte des Satzes begegnen sich die Teams auf Augenhöhe.

Brasilien steigert sich wieder und kann sich wie zu Beginn eine kleine zwei Punkte Führung erarbeiten: 8:6.

Trotz einer starken Leistung der Schweizerinnen läuft bei Brasilien weiterhin sehr viel über eine starke Abwehr und einen konzentrierten Angriff. Beim Stand von 10:8 verwandeln die Brasilianerinnen gleich den ersten Matchball und gewinnen den Satz 11:8.