Kategorie-Archiv: Spielberichte

Hier findet ihr kurze Berichte zu den jeweiligen Spielen.

Deutschland – Österreich weiblich (Nr. 19)

Deutschland Österreich weiblich

 

Österreich gegenüber.

Auch hier geht es wie bei den Jungs um den Sieg in der Gruppe und somit auch den vermeintlich einfacheren Gegner im Halbfinale.

Für Deutschland spielen: Svenja Schröder (TV Eibach), Marie Hodel (TSV Bayer 04 Leverkusen), Ida Hollmann (TV Brettorf), Laura Kauk (TV Jahn Schneverdingen) und Merle Bremer (TV Jahn Schneverdingen).

Für Österreich spielen: Alina Rudlstorfer (Union Reichenthal), Magda Leibetseder (FBV Grieskirchen), Lisa Leitner (Union Waldburg), Jana Pinsker (DSG Hirschbach) und Theresa Eidenhammer (UFI Grieskirchen).

 

  1. Satz:

Deutschland beginnt den Satz sehr konzentriert und mit einer druckvollen Angabe. Dies führt zu einer schnellen Führung auf deutscher Seite und Österreich reagiert beim Rückstand von 1:4 mit einer Auszeit.

Obwohl Österreich von zahlreichen Fans unterstützt wird baut Deutschland die Führung Punkt um Punkt auf 7:3 aus. Österreich reagiert auf den Rückstand mit einem Wechsel und bringt Engleder für Leibetseder.

Deutschlands Schlagfrau Marie Hodel punktet regelmäßig mit der Angabe und lässt das Team aus Österreich somit nicht ins Spiel kommen, woraufhin Deutschland die Führung auf 10:5 ausbauen kann.

Österreich schafft es zwar noch den ersten Satzball abzuwehren, danach spielt Deutschland aber konsequenter und kann den ersten Satz 11:6 für sich entscheiden.

 

  1. Satz:

Nach dem Seitenwechsel sind die Österreicherinnen besser im Spiel und Alina Rudlstorfer sichert durch einen langen Ball auf die Mitte eine 3:1 Führung für Österreich.

Deutschland kassiert einen Runden Ball in der Abwehr und liegt mit dadurch mit 2:5 zurück. Die darauffolgende Auszeit von Deutschland bringt auch gleich einen Doppelwechsel mit sich. Es kommen Liza Martens und Karen Schulz für Merle Bremer und Ida Hollmann.

Nach der Auszeit ist Deutschland in Person von Marie Hodel zur Stelle. Drei starke Punkte aus dem Angriff und ein Eigenfehler auf Seite der Österreicher bringt Deutschland eine knappe 6:5 Führung.

Nach einigen leichten Fehlern gelingt Österreich der Anschluss. Beide Teams zeigen sich jetzt gleichwertig, allerdings kann Deutschland sich beim Stand von 10:9 den ersten Satzball sichern.

Österreich wehrt den Satzball ab und nimmt darauf die Auszeit. Deutschland scheint im Rhythmus gestört und nach zwei Eigenfehlern auf deutscher Seite sichert sich Österreich mit 12:10 den Satzausgleich.

 

  1. Satz:

Ida Hollmann kommt zurück ins Spiel und ersetzt Liza Martens.

Zu Beginn dritten Satzes sieht man lange Spielzüge und eine zögerliche Leistung auf beiden Seiten. Beim Stand von 4:3 für Deutschland reagiert das Österreicher Trainerteam mit einer Auszeit.

Deutschland nutzt die Auszeit für einen Wechsel im Angriff. Für Karen Schulz kommt Henriette Schell.

Der Spielaufbau der deutschen Mädels ist in diesem Satz deutlich verbessert und dies nutzt man um eine solide 8:3 Führung zu erspielen.

Nach einem erneuten Angriffsfehler auf Österreicher Seite wechselt Österreich Kerstin Bergner in der Abwehr ein.

Deutschland nimmt danach beim Stand von 10:3 eine Auszeit und wechselt Spielführerin Svenja Schröder für Kaja Hutz aus.

Nach zwei abgewehrten Satzbällen zum Ende des Satzes setzt Alina Rudlstorfer einen Ball ins Aus und Deutschland gewinnt den dritten Satz 11: 5.

 

  1. Satz:

Österreich reagiert auf den 1:2 Satzrückstand mit einem Wechsel im Angriff und der Mitte und bringen Emilia Engleder und Magdalena Bauer ins Spiel.

Deutschland nimmt den Schwung des dritten Satzes mit und geht mit 4:1 in Führung. Nach einem weiteren langen Punkt durch die Mitte wechselt Österreich Theresa Eidenhammer aus und lässt Magdalena Leibetseder in der Abwehr ran.

Deutschland baut die Führung weiter aus und wechselt auf der Mittelposition Auguste Grothoff für Laura Kauk ein.

Das deutsche Team zeigt zum Ende des Satzes eine nahezu perfekte Leistung und geht mit 9:3 in Führung. Beim Stand von 10:4 hat Deutschland die ersten Matchbälle und sichert gleich durch den ersten davon den Sieg mit 3:1 über Österreich.

Deutschland – Brasilien männlich (Nr. 17)

Deutschland Brasilien männlich

Im letzten Spiel der Jungs auf dem Centercourt bestreiten die Jungs aus Deutschland gegen die Brasilianer. Nachdem sich Österreich bereits den Gruppensieg gesichert hat geht es in diesem Spiel nun um Platz zwei, durch dem man im Halbfinale Österreich aus dem Weg gehen kann.

Deutschland tritt mit Kai Mörbe (SV Kubschütz), Rouven Kadgien (VFL Kellinghusen), Hauke Spille (TV Brettorf), Johannes Jungclaussen (TV Vaihingen) und Manuel Kögel (VFK Berlin) an.

Brasilien spielt mit Joao Guiel (Soc. Ginastica) , Bruno Arnold (Soc Ginastica), Lucas Ledur (Soc Ginastica), Joao Oliviera (Sogipa) und Lucas Krickmalny (ASBP Condor).

  1. Satz:

Deutschland beginnt mit einer etwas konzentrierteren Leistung und sichert sich nach einem langen Ball durch die Mitte eine 4:2 Führung.

Nach mehreren starken Spielzügen der Brasilianer, belohnen diese sich und kommen zu einem 5:5 Ausgleich. Deutschland kontert allerdings umgehend durch drei starke Angriffsschläge und sichern sich erneut eine deutliche Führung: 8:5 Deutschland.

Beim Stand von 9:6 nimmt Brasilien eine Auszeit. Brasilien kann sich im Spielverlauf auf eine starke Abwehr verlassen hat allerdings im Angriff Probleme und kann sich eher durch Fehler Deutschlands im Spiel halten: 10:7.

Brasilien schafft weiterhin durch eine hervorragende Abwehr im Spiel zu bleiben und wehrt insgesamt 3 Matchbälle ab: 10:10.

Am Ende ist es jedoch an Deutschland, sich mit zwei abgeklärten Angriffsbällen den Satzgewinn zu sichern: 12:10 Deutschland.

 

  1. Satz:

Brasilien wechselt zu Beginn des zweiten Satzes Joao Oliviera aus und bringt Marcelo Guedes in der Abwehr.

Die Brasilianer sind am Anfang des Satzes sehr konzentriert und können durch eigene Punkte und Fehler der Deutschen 4:2 in Führung gehen.

Nach mehreren Punkten durch die Angabe beider Teams kann Brasilien von Fehlern auf deutscher Seite profitieren und Deutschland nimmt beim Stand von 9:5 eine Auszeit.

Nach einem weiteren Fehler verwandelt Bruno Arnold gleich den ersten Satzball mit einem Preller auf die Tribüne: 11:5 Brasilien.

 

  1. Satz:

Nach dem Satzverlust reagiert das Deutsche Trainerteam und bringt Lukas Schneider für Hauke Spille. Joao Guiel zeigt gleich zu Beginn bei einem Haken seine ganze Klasse, trotzdem ist Deutschland wieder zurück in der Partie und hält die Anfangsphase offen: 3:3.

Deutschlands Angriff kommt dann allerdings wieder besser ins Spiel und beim Stand von 6:4 nimmt Brasilien eine Auszeit.

Trotz starken Spielschlägen der Brasilianer steht die Deutsche Defensive sehr gut und man kann damit die Führung auf 9:6 ausbauen.

Brasilien hat zum Ende des Satzes nichts mehr entgegenzusetzen und muss sich am Ende im dritten Satz mit 11:6 geschlagen geben.

 

  1. Satz:

Die Mannschaften kommen unverändert wieder aufs Feld. Brasilien beginnt druckvoll und nutzt Schwächen der Deutschen Defensive aus um 3:1 in Führung zu gehen.

Deutschland hält daraufhin kämpferisch dagegen und nutzt zwei Eigenfehler der Brasilianer um 5:3 in Führung zu gehen.

Nach den anfänglichen Schwierigkeiten kommt die Deutsche Abwehr jetzt besser ins Spiel und setzt Kai Mörbe ein ums andere Mal gut ins Szene. Nach einem kurz gespielten Ball von Deutschland zum Spielstand von 8:4 nimmt Brasilien eine Auszeit.

Brasilien fehlt in dieser Phase des Satzes der Druck aus der Angabe was Deutschland nutzen kann um sich beim Stand von 10:5 den ersten Matchball zu sichern.

Nachdem Brasilien zwei Matchbälle abwehren kann geht ein Schlag in die Leine und Deutschland gewinnt den Satz 11:7 und sichert sich mit diesem Sieg den zweiten Gruppenplatz.

Deutschland – Österreich männlich (Nr. 15)

Deutschland Österreich männlich

Im nächsten Spiel auf dem Center Court geht es zwischen den bisher ungeschlagenen Teams Österreich und Deutschland um den Gruppensieg.

Deutschland spielt mit: Christos Michalakis (TK Hannover), Rouven Kadgien (VFL Kellinghusen), Johannes Jungclaussen (TV Vaihingen), Johann Habenstein (TV Oberndorf) und Lukas Schneider (TV Eibach)

Österreich spielt mit: Paul Dazinger (AWN TV Enns), Michael Pühringer (DSG Froschbach), Nicolas Voit (Union Freistadt), Markus Reinegger (AWN TV Enns) und Simon Dihlmann (Askö Seekirchen).

  1. Satz:

Österreich mit einem richtig guten Start und einer sehr druckvollen Angabe von Kapitän Martin Pühringer: 4:1.

Deutschland findet so langsam ins Spiel und kämpft sich auf 5:3 heran. Nach dem verschlafenen Start begegnet Deutschland Österreich auf Augenhöhe, allerdings kommt Deutschland nicht richtig heran und versucht beim Stand von 6:4, mit einem Timeout, Österreich den Spielrhythmus zu nehmen.

Auch nach der Auszeit sichern beide Schläger durch sehr gute Seitenbälle ihren Teams weiter Punkte: 7:5 Österreich.

Martin Pühringer zeigt im Angriff weiter seine Klasse und bringt Österreich mit einem unterschnittenen Kurzen dem Satzgewinn näher: 9:6 Österreich.

Nach einem Angabenfehler von Österreich legt Deutschland gleich zwei Punkte nach und schafft den Ausgleich. Österreicht reagiert mit einer Auszeit beim Stand von 9:9.

Deutschland präsentiert sich jetzt auf Augenhöhe und kann sich beim 11:10 den ersten Satzball sichern, welchen Martin Pühringer mit einem Ass abwehrt.

Zum Ende des Satzes zeigt Christos Michalakis Nerven und nach zwei Eigenfehlern gewinnt Österreich den Satz mit 12:10.

 

  1. Satz:

Im zweiten Satz kann sich zu Beginn keine Mannschaft absetzen: 2:2.

Während im ersten Satz Martin Pühringer glänzt, ist es im zweiten Satz Rouven Kadgien, der Deutschland mit Klasse Schlägen zu einer knappen 4:3 Führung schießt.

Nach einer starken Anfangsphase von beiden Teams schleichen sich in der Abwehr kleine Ungenauigkeiten ein. Österreich kann damit allerdings etwas besser umgehen und geht nach einem starken Seitenball 7:6 in Führung.

Auf beiden Seiten sieht man in der Folge einen sehr druckvollen Angriff, doch Christos Michalaikis geht etwas zu viel Risiko und produziert zwei Eigenfehler. Nach einem Angriffspunkt der Österreicher nimmt Deutschland beim Stand von 10:7 eine Auszeit.

Deutschland allerdings wieder mit den schlechteren Nerven: 11:7 für Österreich.

 

  1. Satz:

Für den dritten Satz wechselt Deutschland in der Abwehr und bringt für Lukas Schneider Hauke Spille. Deutschland steht durch diese Änderung defensiv besser und kann sich am Anfang des Satzes eine 5:3 Führung sichern. Österreich muss reagieren und nimmt eine Auszeit und wechselt dazu doppelt: die beiden Angreifer Martin Pühringer und Paul Dazinger werden von Jakob Schicho und Christian Seidl ersetzt.

Nach mehreren guten Angriffsschlägen auf beiden Seiten kann Jakob Schicho ein Ass über die rechte Seite der Deutschen platzieren und so den Ausgleich erzielen.

Beim Stand von 9:9 kann Christos Michalaikis durch eine kurze Angabe den ersten Satzball für Deutschland sichern und der nächste Kurze bringt den ersten Satzgewinn für Deutschland: 11:9.

 

  1. Satz:

Bei Österreich startet jetzt wieder Martin Pühringer für Christian Seidl und auch in der Abwehr wird mit Lorenz Maringer ein neuer Spieler gebracht.

Gleich die ersten Bälle der Deutschen sitzen, doch nach einem Abstimmungsproblem im Angriff der Deutschen steht es nun 2:2.

Nach den Abstimmungsschwierigkeiten zu Beginn des Satzes kommt der Deutsche Angriff jetzt ins Rollen. Trotz druckvoller Angriffe der Österreicher kommen die Deutschen Schläger zu vielen Punkten und bringen ihr Team mit 7:5 in Führung. Beide Seiten Punkten im Verlauf und Österreich reagiert auf einen 8:6 Rückstand mit einer Auszeit.

Österreich wechselt in der Auszeit und bringt Christian Seidl für Jakob Schicho. Dieser Wechsel zeigt Wirkung und Österreich schafft es bis zum 9:9 Ausgleich.

Jetzt ist es an Deutschland die Auszeit zu nehmen, auf deutscher Seite gibt es allerdings keinen Wechsel.

Gleich die erste Angabe der Deutschen nach der Auszeit segelt ins Aus, doch nach einem halblangen Ball und einem kleinen Platzfehler gelingt der 10:10 Ausgleich.

Österreich lässt sich dieses Spiel aber nicht mehr nehmen und gewinnt durch einen Seitenball am Ende mit 12:10 und 3:1.

Brasilien – Schweiz weiblich (Nr. 13)

Brasilien Schweiz weiblich

Nachdem die Herren begonnen haben, dürfen nun die Damen das erste Mal auf den Platz. Bei perfekten Platzverhältnissen starten jetzt die Schweizer Mädels gegen Brasilien.

Die Schweiz spielt mit Sara Peterhaus (Satus Kreuzlingen), Tanja Bognar (SVD Diepoldsau), Noemi Egolf (STV Oberentfelden), Seranina Schenker (FB Neuendorf) und Mirijam Schlattinger (.

Die Brasilianerinnen beginnen mit Kaptänin Sabine Suffert, Laura Hessel, Cecilia Jaques (Sogipa), Bianca Süffert (alle Sogipa) und Inae Zanferrari (Curitibanos).

 

  1. Satz:

Gleich zu Beginn des Spiels zeigen beide Schlagfrauen eine starke Leistung und Punkten regelmäßig, so dass sich keine Mannschaft absetzen kann: 3:3.

Nach mehreren starken Abwehraktionen auf beiden Seiten kann sich Brasilien leicht absetzen und zwingt so Österreich beim Stand von 6:3 zur ersten Auszeit des Spiels.

Durch ein starkes Aufbauspiel zieht Brasilien weiter davon und kommt durch zwei Asse von Sabine Suffert zu einer 9:4 Satzführung.

Nach mehreren Eigenfehlern der Mädels aus Brasilien nimmt nun Brasilien die Auszeit beim Stand von 9:7 für Brasilien.

Die Auszeit zeigt Wirkung und Brasilien gewinnt den ersten Satz eines wirklich guten Spiels 11:7.

 

  1. Satz:

Um für den zweiten Satz einen neuen Impuls zu bringen wechselt die Schweiz auf der Mittelposition Noemi Egolf aus und bringt Lorena Lipp (SVD Diepoldsau).

Gleich zu Beginn des zweiten Satzes kommt Brasilien durch zwei schöne Angriffsschläge von Sabine Suffert zu einer schnellen 2:0 Führung.

Die Schweiz greift jetzt vermehrt über die rechte Seite der Brasilianerinnen an und das scheint Wirkung zu zeigen. Zuerst kommt man auf einen 2:2 Ausgleich und nach mehreren starken Angriffen über die rechte Seite geht die Schweiz beim Stand von 5:4 das erste Mal in Führung.

Brasilien reagiert mit einer Auszeit. Im Anschluss zeigen beide Teams weiter eine ansprechende Leistung und glänzen durch zahlreiche gute Abwehraktionen.

Nach einigen kleinen Fehlern auf Schweizer Seite gehen die Mädels aus Brasilien allerdings in Führung und beim Stand von 9:7 reagiert das Trainerteam der Schweiz und nimmt eine Auszeit.

Nach Punkten auf beiden Seiten können am Ende die Brasilianerinnen wieder das bessere Ende für sich beanspruchen und gewinnen 11:8.

 

  1. Satz:

Sabine Suffert und Bianca Süffert zeigen zu Beginn des dritten Satzes eine klasse Leistung und bringen ihr Team zur 2:0 Führung.

Die Schweizerinnen kämpfen sich allerdings zurück ins Spiel und übernehmen nach einem Angaben Ass von Tanja Bognar die Führung: 4:3.

Weiterhin können sich beide Teams auf ihre Schlagfrauen verlassen und Mitte des Satzes begegnen sich die Teams auf Augenhöhe.

Brasilien steigert sich wieder und kann sich wie zu Beginn eine kleine zwei Punkte Führung erarbeiten: 8:6.

Trotz einer starken Leistung der Schweizerinnen läuft bei Brasilien weiterhin sehr viel über eine starke Abwehr und einen konzentrierten Angriff. Beim Stand von 10:8 verwandeln die Brasilianerinnen gleich den ersten Matchball und gewinnen den Satz 11:8.

 

USA gegen Schweiz (weiblich)

Schweiz USA weiblich

 

Die Mädels aus der USA und aus der Schweiz sind für Ihr nächsten Spiel bereit. Für die USA tritt an: Bayleigh Takacs, Christine Conelly, Kate Tagliareni, Alexx Berdej und Kayley Moran. Für die Schweiz stehen Sina Meier, Eva Tüscher, Noemi Egolff, Jamie Bucher und Lea Zeltner auf dem Feld.

Im ersten Satz gab es viele lange Ballwechsel, trotzdem konnte die Schweiz in Führung gehen. Doch die USA kam immer wieder auf einen Ausgleich. Dennoch waren die Spielzüge auf der Seite der Schweiz konstanter, was  zu einem Spielstand von 6:3 führte. Obwohl die USA großen Kampfgeist zeigte, waren sie den Schweizerinnen mit 11:5 unterlegen.

USA beginnt den zweiten Satz mit einem Wechsel. Kelli Vogel kam für Kayley Moran ins Spiel. Auch in diesem Satz könnte Schweiz einen Vorsprung erkämpfen. Die Amerikanerinnen zeigten Willensstärker, dennoch bauten die Schweizerinnen ihre Führung auf 8:2 auf. Am Ende des Satzes war die Schweiz stärker und gewann den Satz 11:6.

Auch in diesem Satz unternahm die USA einen Spielerwechsel. Kayley Moran und Kumali Schoen wurden für Bayleigh Takacs und Christine Conelly eingewechselt. Wie die Sätze davor ging Schweiz im dritten Satz in Führung, dennoch versuchten an den Schweizerinnen dran zu bleiben und verringerten den Rückstand. Nach der Auszeit der USA sind auf beiden Seiten Spielerwechsel zu Stande gekommen. Bei der Schweiz kam Seranina Schenker für Lea Zeltner auf den Rasen und bei der USA Valerie Houghton und Olivia Woosruff für Kate Katagliareni und Alexx Berdej. Obwohl beide Mannschaften unkonzentrierter wurden, konnte die Schweiz mit 11:5 gewinnen.

Das Spiel endete mit 3:0 nach Sätzen für die Schweiz.

 

Schweiz gegen Indien weiblich (NR 18)

Schweiz Indien männlich

 

Das nächste Spiel der männlichen Jugend war Schweiz gegen Indien. Im weißen Trikot spielten Max Krebser,  Simon Erb, Mathias Barth, Björn Haller und Markus Brutscher. Auf der anderen Seite sind Kevin Kennedy, Kailash Chelaram, Gopal Chowdary Faulal, Magesh Kumar Rudra Moorthy und Ranjith Elumalai auf dem Rasen.

Im ersten Satz machte gleich zu Beginn die Schweiz einige Leichtsinnsfehler,wodurch Indien 1:5 in Führung gehen konnte. Doch die Schweizer haben wieder ihre Form gefunden und schnell zum Ausgleich aufgeholt. Sie konnten auch gleich in Führung gehen und diese bis zur Auszeit von Indien zum 9:5 ausbauen. Indien konnte nochmal punkten, aber die Schweiz  spielte konstant bis zum Ende und gewannen den Satz 11:7.

Am Anfang des zweiten Satzes kam Indien Dinesh Nitharsan Srnthilkumar für Kevin Kennedy ins Spiel.  Die Schweiz spielte konstant weiter und konnten nach kurzer Zeit einen Vorsprung von 6:1 erspielen. Nach dem Spielerwechsel von der Schweiz von Philipp Krebser für Simon Erb erkämpften sich die Inder einige Punkte, doch die Schweiz konnte den Satz mit 11:3 für sich gewinnen.

Schweiz beginnt den dritten Satz gleich mit einem Wechsel Tim Egolf kommt für Max Krebser. Schweiz spielte konzentriert weiter und führte sehr schnell mit mehreren Punkten.  Nach der Auszeit von Indien bei einem Spielstand von 5:1 für die Schweiz wechselte Indien wieder zurück, Kevin Kennedy für Dinesh Nitharsan Srnthilkuma und Indien ließ nicht locker und kämpfte um jeden Ball. Jedoch war Schweiz die bessere Mannschaft und gewann den Satz 11:3.

Das Spiel endete 3:0 nach Sätzen für die Schweiz.

USA gegen Österreich (NR 14)

Österreich USA

 

Das zweite Spiel an diesem sonnigen WM-Tag bestreiten die Mädels von Österreich und USA. Im roten Trikot spielen Alina Rudelstorfer,Emilia Engleder, Lisa Leiter, Magdalena Leibetseder und der Kapitänin Theresa Eidenhammer für Österreich. Auf der ändern Seite stehen Kate Tagliareni, Kayley Moran,  Alexx Beidej, Bayleigh Takacs und Christine Connelly, als Kapitänin, auf den Rasen. Schiedsrichter dieses Spiels ist Stefan Bergler aus Deutschland.

Anfang des ersten Satzes Punkte Österreich mit guten Schlägen von Rudlstorfer,doch die USA konnte immer dagegen, sodass es bei der Auszeit von Österreich 6:4 für Österreich stand. Trotz großem Kampfgeist der USA unterlag diese den Österreicherinnen mit 11:7.

Im zweiten Satz konnte Österreich sich sehr schnell absetzen, sodass es bei der Auszeit von Österreich 5:1 für sie stand. Nach der Auszeit kam auf der österreichischen Seite Kerstin Bergner, Magdalena Bauer und Theresa Gsöllpointner für Alina Rudelstorfer, Emilia Engleder und Lisa Leitner ins Spiel.  Im weiteren Spielverlauf kämpfte USA und jubelte über jeden Ball, dennoch gewannen die Österreicherinnen den Satz 11:4.

USA begann den dritten Satz mit einem Spielerwechsel von Olivia Woosruff für Alexx Beidej. Wie im vorherigen Satz konnte Österreich sich schnell in Führung setzen, weshalb es der Auszeit der USA 7:0 für Österreich stand. Aber die Amerikanerinnen gaben sich nicht auf und kämpften weiter. Dennoch verloren sie gegen die konstanten Österreicherinnen mit 11:2.

Das Spiel endete 3:0 nach Sätzen für Österreich.

Spielbericht: Brasilien – Indien (männlich)

Brasilien Indien männlich

Brasilien spielte mit Lukas Krockmalny, João Vitor Costa de Oliveira, Lucas Vinicios Ledur, Vitor de Souza Amorim und Patrick Rodrigo Barba

Indien spielt mit Kevin Kennedy John Kennedy, Kailash Chelaram,  Bhuvanash Kumar Vijayakumar, Gopal Chowdary Faulal und Magesh Kumar Rudra Moorthy

1Satz: Trotz großem Kampfgeist der Inder waren die Brasilianer stark überlegen, sodass es bei der Auszeit  von Indien 6:0  stand. Kurz darauf konnten auch die Inder ihre Punkte durch starke Spielzüge holen. Doch Brasilien spielte den Satz konstant bis zum Ende weiter und gewann 11:3.

Anfang des zweiten Satzes ging Brasilien immer einen Punkt voraus, dennoch konnte Indien oft auf einen Ausgleich kommen. Als Brasilien immer weniger Leichtsinnsfehler machten, führten sie bei der Auszeit von Indien mit 8:3. Dennoch ließ Indien nicht locker und kämpfte um jeden Ball. Durch Zunahme der Leichtsinnsfehler auf brasilianischer Seite kam es zu einem Satzende von 11:8 für Brasilien.

Obwohl beide Mannschaften im dritten Satz stark spielte, könnte Brasilien vor der Auszeit von Indien 6:0 in Führung gehen. Die Inder zeigten Kampfgeist, jedoch waren die Brasilianer am Ende die stärkere Mannschaft und gewannen den Satz 11:1.

Somit gewann Brasilien das Spiel 3:0 nach Sätzen.

 

 

2 Satz: Anfang des zweiten Satzes ging Brasilien immer einen Punkt voraus, dennoch konnte Indien oft auf einen Ausgleich komme. Als Brasilien immer weniger Leichtsinnsfehler machte führten sie bei der Auszeit von Indien mit 8:3. Dennoch ließ Indien nicht locker und kämpften um jeden Ball. Durch Zunahme der Leichtsinnsfehler gewann Brasilien den zweiten Satz.

 

Österreich gegen Schweiz männlich

Im ersten Durchgang des Tages treffen im Alpenduell die Jungs aus Österreich und der Schweiz aufeinander.

Österreich startet mit Kapitän Martin Pühringer (DSG Froschberg), Christian Seidl (Union Waldburg), Matthias Aichberger (Union Compact Freistadt), Simon Dihlmann (Askö Seekirchen) und Nicolas Voit (Union Compact Freistadt).

Für die Schweiz spielen Yannick Landolt (TSV Jona), Tim Egolf (STV Oberentfelden), Leon Heitz (FG Elgg – Ettenhausen), Björn Haller (FB Neuendorf) und Spielführer Rico Strassmann (FG Elgg – Ettenhausen).

 

  1. Satz:

In einer ausgeglichenen Anfangsphase punkten beide Mannschaften mit druckvollen Angriffen, wodurch sich ein offenes Spiel entwickelt: 5:4 Österreich.

Nach starken Abwehraktionen schafft Österreich es nicht den Abstand zu vergrößern und die Schweiz bleibt dran: 6:5 Österreich.

Trotz einer Klasse defensiv Aktion von Yannick Landolt schafft Österreich wegzuziehen und hat den ersten Satzball beim Stand von 10:5.

Schweiz kann zwar den ersten Satzball abwehren doch Österreich nutzt den zweiten Satzball durch ein Schusszuspiel von Martin Pühringer und gewinnt den ersten Satz mit 11:6.

  1. Satz:

Österreich wechselt zu Beginn des zweiten Satzes Leonid Scheidler (Askö Seekirchen) für Kapitän Martin Pühringer.

Die Schweiz startet den zweiten Satz mit einem Ass durch Yannick Landolt und geht dadurch in Führung.

Allerdings gestaltet sich die Anfangsphase wie im ersten Satz weiter spannend und kein Team kann sich wirklich absetzen: 2:2.

Nach zwei guten Angriffen der Österreicher nimmt die Schweiz beim Stand von 4:2 für Österreich eine Auszeit.

Die Auszeit hat allerdings nicht den gehofften Effekt und Leonid Scheidler kann nach einem Klasse Aufbau erneut punkten und bringt Österreich mit 7:3 in Front.

Nach einem Fehler der Österreicher und Abstimmungsschwierigkeiten schaffen die Eidgenossen den Anschluss und verkürzen auf 6:7.

Durch einen schönen Hecht entschärft Simon Dihlmann den Angriff von Yannick Landolt und Österreich stellt den alten 4 Punkte Abstand wieder her und hat nun Satzball: 10:6.

Die Schweiz reagiert und wechselt für Yannick Landolt Max Krebser (TSV Jona) ein.

Österreich lässt sich dadurch allerdings nicht aus der Ruhe bringen und Christian Seidl verwandelt den zweiten Satzball zum 11:7.

 

  1. Satz

Im dritten Satz wechseln beide Mannschaften. Die Österreicher bringen Jakob Schicho (DSG Froschberg) für Christian Seidl und Lorenz Maringer (Union Nussbach) für Simon Dihlmann.

Die Schweizer wechseln für Björn Haller Markus Butscher (FG Rickenbach – Willen) ein.

Die Wechsel scheinen den Spielverlauf nicht zu beeinträchtigen und Österreich kann sich durch druckvolle Angriffe gleich zu Beginn des Satzes absetzen: 5:3 Österreich.

Die Schweizer halten jetzt aber besser dagegen und kommen auf 5:5 ran.

Jetzt zeigen beide Mannschaften eine gute Leistung, doch Österreich hat leicht die Nase vorne und geht mit 8:6 in Führung, woraufhin die Schweizer erneut mit einer Auszeit reagieren. In der Auszeit ersetzt Österreich Leonid Scheidler und bringt Spielführer Martin Pühringer wieder ins Spiel.

Nach der Auszeit punktet Österreich mit starken Schlägen von Jakob Schicho und sichert sich nach einem Angabenfehler der Schweizer auch den dritten Satz und gewinnt das Spiel souverän mit 3:0.

Österreich Schweiz männlich