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Finale der Jungs Deutschland gegen Österreich (NR 2

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Im  Finale der Jungs standen sich Deutschland und Österreich gegenüber. Deutschland spielte mit Johannes Jungclaussen,  Rouven Kadgien,  Hauke Spille, Manuel Kögel und Johann Habenstein. Im roten Trikot standen Jakob Schicho,  Martin Pühringer,  Matthias Aichberger,  Simon Dihlmann und  Nicolas Voit auf dem Feld.

Deutschland fängt gut im ersten Satz an und führt 2:0. Doch Österreich kann ausgleichen. Durch Fehler der deutschen Mannschaft kann Österreich mit 2:6 in Führung gehen. Deutschland kann wieder punkten, doch Österreich kann den Vorsprung halten (4:8). Vor der Auszeit von Deutschland steht es 5:8 für Österreich. Die Deutschen können auf 7:9 verkürzen. Nach starken Ballwechseln steht es es 9:10. Vor der Auszeit von Österreich kann aber Deutschland auf 10:10 ausgleichen und gewinnt durch starke Spielzüge den Satz 12:10.

Im zweiten Satz machen beide Mannschaften genauso gut weiter und es ist lange ausgeglichen. Aber Deutschland kann sich einen Vorsprung von 7:3 erkämpften. Nach der Auszeit von Österreich wechselt diese Christian Seidl und Matthias Aichberger für Martin Pühringer und Markus Rein. Deutschland spielt souverän zuende und kann den Satz mit 11:4 für sich entscheiden.

Österreich wechselt wieder Martin Pühringer für Christian Seidl ein,dies eine gute Entscheidung war, denn diese gehen 1:4 in Führung. Dann wechselt Deutschland Florian Fahle für Johannes Jungclaussen ein und kann auf 5:5 ausgleichen. Vor der Auszeit von Deutschland kann Österreich den Vorsprung wieder erspielen und es steht 5:7. Nach einigen Leichtsinnsfehler der der Deutschen kann Österreich den Satz mit 6:11 gewinnen.

Deutschland wechselte wieder zurück und findet ihre Form wieder, doch Österreich kann wieder ausgleichen (3:3). Die deutsche Mannschaft kann sich bis zur Auszeit von Österreich eine Führung von 6:3 erkämpften. Aber Österreich erspielt sich den Ausgleich von 6:6.  Letztendlich setzte sich Deutschland durch und gewinnt den Satz mit 11:6.

Im fünften Satz sind beide Mannschaften sehr ausgeglichen, doch Deutschland kann in Führung gehen (6:3). Aber Österreich kann wieder auf 7:7 auszugleichen.  Vor der Auszeit von Deutschland kann Österreich sich einen Vorsprung von 7:9 erkämpfen und den Satz 7:11 für sich entscheiden.

Beide Teams  spielen im sechsten Satz so weiter wie bisher. Doch Deutschland erspielt sich bis zur Auszeit von Österreich eine Führung von 5:1 und kann danach diese auf ein 9:3 erhöhen. Bei Österreich verletzt sich Markus Reinegger und musste ausgewechselt werden. Für ihn kam Lorenz Maringer ins Spiel . Bei Deutschland kam Lukas Schneider für Johann Habenstein und kann den Sack zumachen und gewinnt 11:4.

Somit gewinnt das deutsche Team das Finale 4:2 und ist neuer alter Weltmeister.

Finale Deutschland-Brasilien (weiblich)

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Im ersten Finale treffen die einen Mannschaften Deutschland und Brasilien aufeinander. Für Deutschland spielen Svenja Schröder, Ida Hollmann, Karen Schulz,  Laura Kauk, Henriette Schell das Finale. Bei Brasilien stehen Cecília Felinto de Oliveira Jaques, Inaê Victória Laabs Zanferrari, Sabine Suffert, Bianca Süffert und Laura Metzdorf Hessel auf dem Platz.

Im ersten Satz begannen beide Mannschaften sehr stark, sodass es immer wieder zu einem Ausgleich kam. Jedoch konnte sich Brasilien vor der Auszeit von Deutschland einen Vorsprung von 9:7 erspielen. Aber durch sehr starke und konzentrierte Spielzüge der deutschen Mannschaft, konnte diese vor der Auszeit der Brasilianerinnen 9:9 ausgleichen. Nach einem langen Ballwechsel ging Deutschland 11:10 vor, Brasilien gleichte jedoch sofort wieder aus. Ganz knapp konnte Brasilien den ersten Satz 15:14 für sich gewinnen.

Im zweiten Satz konnte immer einen Punkt vorausgehen, jedoch konnte Brasilien immer nachziehen. Nach einem gut platzierten Schlag von Svenja Schröder nahm Brasilien bei einem Spielstand von 6:4 für Deutschland eine Auszeit. Deutschland konnte ihren Vorsprung erhöhen und gewann 11:6 im zweiten Satz.

Den dritten Satz fing Deutschland sehr stark an, sodass es bei der Auszeit von Brasilien 5:1 für das deutsche Team. Brasilien versuchte zwar den Rückstand zu verringern, doch Deutschland baute ihren Vorsprung auf 8:3 auf. Bei einem Spielstand von 9:3 wechselte Brasilien Larissa Andressa Krueger und Fernanda Boesing Paludo für Sabine Suffert und Inaê Victória Laabs Zanferrari. Der Satz geht mit 11:4 an Deutschland.

Brasilien startet den vierten Satz mit einemSpielerwechsel, sie nahmen ihre Anfangsaufstellung ein. Zwar konnte Brasilien mit einem Punkt in Führung gehen, doch Deutschland ließ sich nie über 2 Punkte abfallen. Durch starke Spielzüge konnte sich Deutschland einen Ausgleich von 5:5 erkämpen. Nachdem sich Brasilien wieder die Führung erkämpfte nahm Deutschland eine Auszeit beim Spielstand 9:7 für Brasilien.  Schließlich verringerte Deutschland ihren Rückstand auf 10:9, weshalb Brasilien eine Auszeit nahm. Doch Brasilien erkämpfte sich den letzten Ball und gewann mit 11:9.

Im vierten Satz setze sich Brasilien immer mit einem Punkt ab, doch Deutschland konnte zum Ausgleich kommen. Vor der Auszeit der Brasilianerinnen erkämpfte sich Deutschland eine 7:5 Führung. Brasilien konnte sich einen 10:10 Ausgleich erspielen. Beim Spielstand von 10:10 nahm Deutschland eine Auszeit . Sie erkämpfen sich hart den Satzgewinn mit 14:12.

Der sechste Satz begann mit starken Spielzügen auf beiden Seiten, doch Deutschland hole sich die Führung. Bei der 5:3 Führung Deutschlands nahm Brasilien eine Auszeit. Deutschland baute den Vorsprung immer mehr aus. Deutschland kämpfte hart und wurde mit dem 11:8 Sieg des Satzes belohnt und ist somit Weltmeister.

 

 

 

 

 

 

Halbfinale Frauen: Deutschland gegen Schweiz

Deutschland Schweiz weiblich

 

Im zweiten Halbfinale der Mädels sind Deutschland und Schweiz. Für die deutsche Mannschaft spielen Svenja Schröder, Marie Hodel,  Laura Kauk,  Karen Schulz und Ida Hollmann. Auf der anderen Seite stehen Miriam Schlattinger,  Sara Peterhans,  Noemi Egolf,  Jamie Bucher und Tanja Bognar auf dem Feld. Schiedsrichter in diesem Spiel ist Joachim Huthmann aus Österreich.

Im ersten Satz geht Schweiz in Führung,  doch durch starke Spielzüge können die Deutschen Mädels aufholen und gehen mit 6:2 voraus. Nach der Auszeit von der Schweiz bringt Deutschland eine immer konstantere Leistung und kann den Vorsprung erhöhen.  Sie gewinnen den Satz mit 11:6.

Auch im zweiten Satz zog die Schweiz vor. Deutschland nimmt beim Spielstand von 5:2 für die Schweiz eine Auszeit und wechselt Merle Bremer und Henriette Schell für Marie Hodel und Karen Schulz ein. Doch die Schweizerinnen halten ihr konstante Leistung und Deutschland fällt 9:3 zurück.  Deutschland verliert 11:4.

Im nächsten Satz zieht Deutschland vor,aber die Schweiz kann ausgleichen.  Nach dem Wechsel auf deutscher Seite Liza Martens für Merle Bremer, nimmt die Mannschaft aus der Schweiz beim Spielstand 10:8 für Deutschland eine Auszeit. Doch Deutschland beweist seine Stärke und gewinnt 11:9.

Am Anfang des vierten Satzes kam Karen Schulz für Liza Martens auf den Rasen. Nach starken Schlägen von Svenja Schröder konnte Deutschland 3:1 vorziehen. Nachdem die Schweiz eine Auszeit nahm, stand es 5:2 für Deutschland und sie konnten ihre Führung auf ein 7:2 ausbauen. Dann fand ein Spielerwechsel auf Seite der Schweiz statt. Diese versuchten mit aller Kraft an die deutsche Mannschaft ranzukommen, doch letztendlich gewann Deutschland 11:5.

Nach deutschen Wechsel im fünften Satz von Auguste Grothoff für Laura Kauk konnte Deutschland in Führung gehen. Bei der Auszeit von deutscher Seite beim Spielstand von 6:2 kam Kaja für Svenja Schröder ins Spiel.  Deutschland konnte sich durchsetzen und gewannen den Satz mit 11:6.

Somit gewann die weibliche Mannschaft aus Deutschland das Halbfinale 4:1 nach Sätzen und steht ebenfalls wie die Jungs im Endspiel.

Halbfinale männlich: Deutschland gegen Brasilien

Deutschland Brasilien männlich

Im ersten Halbfinale stehen sich Deutschland und Brasilien gegen.  Für Deutschland steht Rouven Kadgien, Johann Habenstein, Manuel Kögel, Johannes Jungclaussen und Hauke Spille auf dem Rasen. Im blauen Trikot spielen Gabriel Wazlawik Drumm, João Vitor Orengo Guiel,Marcelo Milkiewicz Guedes, Bruno Arnold und Gabriel Petry

Zu Beginn des ersten Satzes kommen sehr lange Ballwechsel zu Stande, wobei Brasilien in Führung ging. Jedoch konnte Deutschland auf 4:4 ausgleichen. Brasilien kam der deutschen Mannschaft immer näher doch letztendlich konnte Deutschland den Satz mit 11:9 für sich entscheiden.

Im zweiten Satz konnte Brasilien sich gleich am Anfänger einen Vorsprung erspielen. Dennoch ließ Deutschland nicht locker und und kämpfte um jeden Ball. Mit sehr starken Spielzügen auf deutscher Seite konnten diese vor der Auszeit von Brasilien zum 7:6 für Brasilien ihren Rückstand aufholen. Am Ende unterlag Deutschland den Brasilianer mit 11:8.

Im dritten Satz konnte Deutschland sich die Führung erkämpfen, doch die Brasilianer kamen immer näher. Nach einer Auszeit von Deutschland beim Spielstand 7:9 versuchten sie alle Kraft zu sammeln, doch Brasilien siegte 11:8.

Der vierte Satz begann mit einer konstanten Leistung auf beiden Seiten. Jedoch konnte Deutschland sich mit 7:5 vor kämpfen.  Aber Deutschland spielte sauber zuende und gewann den Satz 11:6.

Brasilien kommt gut aus der 10 Minuten Pause zurück und führt 5:0. Im weiteren Spielverlauf kann Deutschland zwar Punkten, doch die Brasilianer baute die Führung auf 6:2 aus. Nach ein paar Uneinigkeiten die diese gegenDeutschland waren, nahm Deutschland beim Spielstand von 8:2 eine Auszeit.  Nach der Auszeit nahm Deutschland einen Doppelwechsel Florian Fahle und Kai Mörbe kamen für Johannes Jungclaussen und Rouven Kadgien ins Spiel.  Doch Brasilien kann den Satz mit 11:5 gewinnen. Sie führen damit 3:2 nach Sätzen in diesem Halbfinale.

Im sechsten Satz wechselt Deutschland wieder zurück und Brasilien kann den ersten Punkt machen. Aber Deutschland zieht nach und geht mit 4:1 in Führung. Doch die Jungs in blau können auf 4:4 ausgleichen. Nach dem Wechsel von Brasilien. Nach dem Wechsel von Brasilien holte kämpften beide Mannschaften. Brasilien holte auf doch Deutschland konnte den Vorsprung halten. Vor der Auszeit von Brasilien können die Deutschen auf 10:7 erhöhen. Die Südamerikaner können 2 Satzbälle abwehren. Doch die deutschen Jungs setzen sich durch und gewinnen den Satz 11:9.

Der alles und entscheiden Satz geht genauso spannend weiter. Brasilien wechselt wie, doch Deutschland baut die Führung auf 6:3 aus. Nach Seitenwechsel nimmt Brasilien gleich eine au. Brasilien kann nochmal punkten doch Deutschland zieht auf 10:5 vor. Nach starken Ballwechseln kann Deutschland das Spiel für sich entscheiden und gewinnt den Nervenkrimi mit 4:3 nach Sätzen.

 

 

Deutsche Mädels im Center Court gegen USA (NR 6)

Deutschland USA weiblich

Zum allerersten Mal spielt eine deutsche Mannschaft auf dem Center Court. Die deutschen Mädels spielen mit Svenja Schröder(Kapitän) , Henriette Schell, Laura Kauk,  Karen Schulz und Lisa Martins. Für die USA stehen Kayley Moran,  Christine Connelly,  Bayleigh Takacs,  Alexx Beidej und Valerie Houghton. Schiedsrichter dieser Partie ist Joachim Huthmann aus Österreich.

Deutschland zieht am Anfang deutlich an und geht mit 7:3 in Führung. Außer ein paar kleinen Leichtsinnsfehlern auf deutscher Seite konnte die USA nicht punkten, denn die deutschen Mädels waren der USA überlegen.

Im zweiten Satz baute Deutschland die Führung deutlich aus, doch die USA kämpfte weiterhin und versuchte aufzuholen.  Beim Spielstand von 7:1 nahm Deutschland eine Auszeit und wechselte Marie Hodel für Svenja Schröder, Ida Holland für Karen Schulz und Auguste Grothoff für Laura Kauk. Die deutsche Mannschaft war der USA am Ende mit 11:1 klar überlegen.

Am Anfang des dritten Satzes gab es auf beiden Seiten Spielerwechsel. Für Deutschland kam Katia Hutz und Merle Bremer für Lisa Martens und Henriette Schell ins Spiel. Auf amerikanischer Seite kamen Kategorie Tagliareni und Oliver Woosruff für Bayleigh Takacs und Valerie Houghton auf den Rasen. Deutschland zeigte immer noch Konzentration und dominierte das Spiel durchgehend, sodass sie am Ende verdient 11:1 den dritten und letzten Satz für sich entscheiden könnten. Das Spiel endete 3:0 nach Sätzen für das deutsche Team.