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Finale Deutschland-Brasilien (weiblich)

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Im ersten Finale treffen die einen Mannschaften Deutschland und Brasilien aufeinander. Für Deutschland spielen Svenja Schröder, Ida Hollmann, Karen Schulz,  Laura Kauk, Henriette Schell das Finale. Bei Brasilien stehen Cecília Felinto de Oliveira Jaques, Inaê Victória Laabs Zanferrari, Sabine Suffert, Bianca Süffert und Laura Metzdorf Hessel auf dem Platz.

Im ersten Satz begannen beide Mannschaften sehr stark, sodass es immer wieder zu einem Ausgleich kam. Jedoch konnte sich Brasilien vor der Auszeit von Deutschland einen Vorsprung von 9:7 erspielen. Aber durch sehr starke und konzentrierte Spielzüge der deutschen Mannschaft, konnte diese vor der Auszeit der Brasilianerinnen 9:9 ausgleichen. Nach einem langen Ballwechsel ging Deutschland 11:10 vor, Brasilien gleichte jedoch sofort wieder aus. Ganz knapp konnte Brasilien den ersten Satz 15:14 für sich gewinnen.

Im zweiten Satz konnte immer einen Punkt vorausgehen, jedoch konnte Brasilien immer nachziehen. Nach einem gut platzierten Schlag von Svenja Schröder nahm Brasilien bei einem Spielstand von 6:4 für Deutschland eine Auszeit. Deutschland konnte ihren Vorsprung erhöhen und gewann 11:6 im zweiten Satz.

Den dritten Satz fing Deutschland sehr stark an, sodass es bei der Auszeit von Brasilien 5:1 für das deutsche Team. Brasilien versuchte zwar den Rückstand zu verringern, doch Deutschland baute ihren Vorsprung auf 8:3 auf. Bei einem Spielstand von 9:3 wechselte Brasilien Larissa Andressa Krueger und Fernanda Boesing Paludo für Sabine Suffert und Inaê Victória Laabs Zanferrari. Der Satz geht mit 11:4 an Deutschland.

Brasilien startet den vierten Satz mit einemSpielerwechsel, sie nahmen ihre Anfangsaufstellung ein. Zwar konnte Brasilien mit einem Punkt in Führung gehen, doch Deutschland ließ sich nie über 2 Punkte abfallen. Durch starke Spielzüge konnte sich Deutschland einen Ausgleich von 5:5 erkämpen. Nachdem sich Brasilien wieder die Führung erkämpfte nahm Deutschland eine Auszeit beim Spielstand 9:7 für Brasilien.  Schließlich verringerte Deutschland ihren Rückstand auf 10:9, weshalb Brasilien eine Auszeit nahm. Doch Brasilien erkämpfte sich den letzten Ball und gewann mit 11:9.

Im vierten Satz setze sich Brasilien immer mit einem Punkt ab, doch Deutschland konnte zum Ausgleich kommen. Vor der Auszeit der Brasilianerinnen erkämpfte sich Deutschland eine 7:5 Führung. Brasilien konnte sich einen 10:10 Ausgleich erspielen. Beim Spielstand von 10:10 nahm Deutschland eine Auszeit . Sie erkämpfen sich hart den Satzgewinn mit 14:12.

Der sechste Satz begann mit starken Spielzügen auf beiden Seiten, doch Deutschland hole sich die Führung. Bei der 5:3 Führung Deutschlands nahm Brasilien eine Auszeit. Deutschland baute den Vorsprung immer mehr aus. Deutschland kämpfte hart und wurde mit dem 11:8 Sieg des Satzes belohnt und ist somit Weltmeister.

 

 

 

 

 

 

Halbfinale Frauen: Deutschland gegen Schweiz

Deutschland Schweiz weiblich

 

Im zweiten Halbfinale der Mädels sind Deutschland und Schweiz. Für die deutsche Mannschaft spielen Svenja Schröder, Marie Hodel,  Laura Kauk,  Karen Schulz und Ida Hollmann. Auf der anderen Seite stehen Miriam Schlattinger,  Sara Peterhans,  Noemi Egolf,  Jamie Bucher und Tanja Bognar auf dem Feld. Schiedsrichter in diesem Spiel ist Joachim Huthmann aus Österreich.

Im ersten Satz geht Schweiz in Führung,  doch durch starke Spielzüge können die Deutschen Mädels aufholen und gehen mit 6:2 voraus. Nach der Auszeit von der Schweiz bringt Deutschland eine immer konstantere Leistung und kann den Vorsprung erhöhen.  Sie gewinnen den Satz mit 11:6.

Auch im zweiten Satz zog die Schweiz vor. Deutschland nimmt beim Spielstand von 5:2 für die Schweiz eine Auszeit und wechselt Merle Bremer und Henriette Schell für Marie Hodel und Karen Schulz ein. Doch die Schweizerinnen halten ihr konstante Leistung und Deutschland fällt 9:3 zurück.  Deutschland verliert 11:4.

Im nächsten Satz zieht Deutschland vor,aber die Schweiz kann ausgleichen.  Nach dem Wechsel auf deutscher Seite Liza Martens für Merle Bremer, nimmt die Mannschaft aus der Schweiz beim Spielstand 10:8 für Deutschland eine Auszeit. Doch Deutschland beweist seine Stärke und gewinnt 11:9.

Am Anfang des vierten Satzes kam Karen Schulz für Liza Martens auf den Rasen. Nach starken Schlägen von Svenja Schröder konnte Deutschland 3:1 vorziehen. Nachdem die Schweiz eine Auszeit nahm, stand es 5:2 für Deutschland und sie konnten ihre Führung auf ein 7:2 ausbauen. Dann fand ein Spielerwechsel auf Seite der Schweiz statt. Diese versuchten mit aller Kraft an die deutsche Mannschaft ranzukommen, doch letztendlich gewann Deutschland 11:5.

Nach deutschen Wechsel im fünften Satz von Auguste Grothoff für Laura Kauk konnte Deutschland in Führung gehen. Bei der Auszeit von deutscher Seite beim Spielstand von 6:2 kam Kaja für Svenja Schröder ins Spiel.  Deutschland konnte sich durchsetzen und gewannen den Satz mit 11:6.

Somit gewann die weibliche Mannschaft aus Deutschland das Halbfinale 4:1 nach Sätzen und steht ebenfalls wie die Jungs im Endspiel.

Halbfinale weiblich: Brasilien vs. Österreich

Österreich Brasilien weiblich

 

Im erste Halbfinale der Mädels stehen sich Brasilien und Österreich gegenüber. Auf der Seite der Österreicher spielen Alina Rudelstorfer,  Emilia Engleder,  Lisa Leitner,  Theresa Eidenhammer und Java Pinsker. In den gelben Trikot stehen Sabine Suffert,  Cecília Felinto de Oliveira Jaques,  Laura Metzdorf Hessel,  Inaê Victória Laabs Zanferrari und Bianca Süffert auf dem Feld. Schiedsrichter dieses Spiels ist Christiane Oberkersch aus Deutschland.

Am Anfang des Spiels geht Österreich in Führung, doch Brasilien strengt sich an und kommt zum Ausgleich von 7:7. Die Österreicherinnen können sich aber wieder einen Vorsprung von 7:9 erkämpfen. Doch Brasilien kanndurch zwei Leinenfehler der Österreicherinnen wieder ausgleichen. Die Mädels in gelb können den Satz stark zu ende spielen und gewinnen 11:9.

Nach einenLeinenfehler von Österreich steht es im zweiten Satz 1:1. Diese nehmen beim Spielstand von 2:4 für Brasilien eine Auszeit. Im weiteren Spielverlauf gibt es durch vier Leichtsinnsfehler der Brasilianerinnen einen Führungswechsel. Nach einem Spielerwechsel von Emanuelli Carotinoide Scarduelli für Cecília Felinto de Oliveira Jaques auf Seite von Brasilien können diese auf 8:9 verkürzen. Aber Österreich kann sich durchsetzen und gewinnt den Satz 11:8.

Zu Beginn des dritten Satzes wechselt Brasilien wieder zurück,  Cecília Felinto de Oliveira Jaques für Emanuelli Carolina Scarduelli und geht in Führung.  Doch bei der Auszeit von Ihnen steht es 1:4 für Österreich.  Nach der Auszeit gab es auf dem brasilianischen Feld einen Doppelwechsel, Fernanda Boesing Paludo und Emanuelli Carolina Scarduelli für Sabine Suffert und Cecília Felinto de Oliveira Jaques. Nach dem Wechsel kann Brasilien auf 4:7 verkürzen. Doch Österreich ist stärker und gewinnt den Satz mit 11:5. Somit steht es 2:1 nach Sätzen für Österreich.

Brasilien wechselt wieder Sabine Suffert und Cecília Felinto de Oliveira Jaques kommen für Fernanda Boesing Paludo und Inaê Victória Laabs Zanferrari. Auch in diesem Satz ist es sehr spannend. Bis zur Auszeit von Österreich liegt Brasilien 5:2 vorne. Jedoch können die Österreucherinnen auf einen Ausgleich von 6:6 verkürzen und Brasilien nimmt eine Auszeit. Aber Brasilien konnte die Führung wieder zurückholen und führten 10:7. Durch einen starken Ball konnte Brasilien den Satz mit 11:7 für sich entscheiden.

Im fünften Satz begannen beide Mannschaften ohne Wechsel und Österreich konnte sich einen Vorsprung von 4:2erspielen.  Doch Brasilien kämpfte sich einen Ausgleich von 5:5 zurück. Nach dem Führungswechsel von Brasilien nahm Österreich eine Auszeit. Nach starken Ballwechseln erkämpfte sich Brasilien einen Vorsprung von 9:7. Brasilien gewann den den Satz mit 11:8 und führte dadurch mit 3:2 Sätzen.

Im sechsten Satz wechselte Österreich zum ersten Mal und Magdalena Bauer kam für Lisa Leitern ins Spiel. Brasilien spielte konzentriert weiter und führte bei der Auszeit von Österreich 3:1.  Die österreichische Mannschaft kämpfte sich immer mehr an die Brasilianerinnen heran. Aber im weiteren Spielverlauf machte Österreich viele Leichtsinnsfehler und Brasilien konnte die Führung ausbauen. Am Ende war die Mannschaft aus Brasilien die stärkere Mannschaft und gewann den 11:4.

Nach einem spannenden Spiel zieht Brasilien mit 4:2 Sätzen ins Endspiel ein.

USA gegen Schweiz (weiblich)

Schweiz USA weiblich

 

Die Mädels aus der USA und aus der Schweiz sind für Ihr nächsten Spiel bereit. Für die USA tritt an: Bayleigh Takacs, Christine Conelly, Kate Tagliareni, Alexx Berdej und Kayley Moran. Für die Schweiz stehen Sina Meier, Eva Tüscher, Noemi Egolff, Jamie Bucher und Lea Zeltner auf dem Feld.

Im ersten Satz gab es viele lange Ballwechsel, trotzdem konnte die Schweiz in Führung gehen. Doch die USA kam immer wieder auf einen Ausgleich. Dennoch waren die Spielzüge auf der Seite der Schweiz konstanter, was  zu einem Spielstand von 6:3 führte. Obwohl die USA großen Kampfgeist zeigte, waren sie den Schweizerinnen mit 11:5 unterlegen.

USA beginnt den zweiten Satz mit einem Wechsel. Kelli Vogel kam für Kayley Moran ins Spiel. Auch in diesem Satz könnte Schweiz einen Vorsprung erkämpfen. Die Amerikanerinnen zeigten Willensstärker, dennoch bauten die Schweizerinnen ihre Führung auf 8:2 auf. Am Ende des Satzes war die Schweiz stärker und gewann den Satz 11:6.

Auch in diesem Satz unternahm die USA einen Spielerwechsel. Kayley Moran und Kumali Schoen wurden für Bayleigh Takacs und Christine Conelly eingewechselt. Wie die Sätze davor ging Schweiz im dritten Satz in Führung, dennoch versuchten an den Schweizerinnen dran zu bleiben und verringerten den Rückstand. Nach der Auszeit der USA sind auf beiden Seiten Spielerwechsel zu Stande gekommen. Bei der Schweiz kam Seranina Schenker für Lea Zeltner auf den Rasen und bei der USA Valerie Houghton und Olivia Woosruff für Kate Katagliareni und Alexx Berdej. Obwohl beide Mannschaften unkonzentrierter wurden, konnte die Schweiz mit 11:5 gewinnen.

Das Spiel endete mit 3:0 nach Sätzen für die Schweiz.

 

USA gegen Österreich (NR 14)

Österreich USA

 

Das zweite Spiel an diesem sonnigen WM-Tag bestreiten die Mädels von Österreich und USA. Im roten Trikot spielen Alina Rudelstorfer,Emilia Engleder, Lisa Leiter, Magdalena Leibetseder und der Kapitänin Theresa Eidenhammer für Österreich. Auf der ändern Seite stehen Kate Tagliareni, Kayley Moran,  Alexx Beidej, Bayleigh Takacs und Christine Connelly, als Kapitänin, auf den Rasen. Schiedsrichter dieses Spiels ist Stefan Bergler aus Deutschland.

Anfang des ersten Satzes Punkte Österreich mit guten Schlägen von Rudlstorfer,doch die USA konnte immer dagegen, sodass es bei der Auszeit von Österreich 6:4 für Österreich stand. Trotz großem Kampfgeist der USA unterlag diese den Österreicherinnen mit 11:7.

Im zweiten Satz konnte Österreich sich sehr schnell absetzen, sodass es bei der Auszeit von Österreich 5:1 für sie stand. Nach der Auszeit kam auf der österreichischen Seite Kerstin Bergner, Magdalena Bauer und Theresa Gsöllpointner für Alina Rudelstorfer, Emilia Engleder und Lisa Leitner ins Spiel.  Im weiteren Spielverlauf kämpfte USA und jubelte über jeden Ball, dennoch gewannen die Österreicherinnen den Satz 11:4.

USA begann den dritten Satz mit einem Spielerwechsel von Olivia Woosruff für Alexx Beidej. Wie im vorherigen Satz konnte Österreich sich schnell in Führung setzen, weshalb es der Auszeit der USA 7:0 für Österreich stand. Aber die Amerikanerinnen gaben sich nicht auf und kämpften weiter. Dennoch verloren sie gegen die konstanten Österreicherinnen mit 11:2.

Das Spiel endete 3:0 nach Sätzen für Österreich.

Deutsche Mädels im Center Court gegen USA (NR 6)

Deutschland USA weiblich

Zum allerersten Mal spielt eine deutsche Mannschaft auf dem Center Court. Die deutschen Mädels spielen mit Svenja Schröder(Kapitän) , Henriette Schell, Laura Kauk,  Karen Schulz und Lisa Martins. Für die USA stehen Kayley Moran,  Christine Connelly,  Bayleigh Takacs,  Alexx Beidej und Valerie Houghton. Schiedsrichter dieser Partie ist Joachim Huthmann aus Österreich.

Deutschland zieht am Anfang deutlich an und geht mit 7:3 in Führung. Außer ein paar kleinen Leichtsinnsfehlern auf deutscher Seite konnte die USA nicht punkten, denn die deutschen Mädels waren der USA überlegen.

Im zweiten Satz baute Deutschland die Führung deutlich aus, doch die USA kämpfte weiterhin und versuchte aufzuholen.  Beim Spielstand von 7:1 nahm Deutschland eine Auszeit und wechselte Marie Hodel für Svenja Schröder, Ida Holland für Karen Schulz und Auguste Grothoff für Laura Kauk. Die deutsche Mannschaft war der USA am Ende mit 11:1 klar überlegen.

Am Anfang des dritten Satzes gab es auf beiden Seiten Spielerwechsel. Für Deutschland kam Katia Hutz und Merle Bremer für Lisa Martens und Henriette Schell ins Spiel. Auf amerikanischer Seite kamen Kategorie Tagliareni und Oliver Woosruff für Bayleigh Takacs und Valerie Houghton auf den Rasen. Deutschland zeigte immer noch Konzentration und dominierte das Spiel durchgehend, sodass sie am Ende verdient 11:1 den dritten und letzten Satz für sich entscheiden könnten. Das Spiel endete 3:0 nach Sätzen für das deutsche Team.

Erstes Spiel der Mädels (NR 3)

Österreich Schweiz weiblich

Das zweite Spiel im Center Court der weiblichen Jugend U18 Österreich gegen Schweiz. Österreich beginnt mit Rudlstorfer Alina, Gsöllpointner Theresa, Bauer Magdalena, Eidenhammer Theresa und Pinsker Jana. Im roten Trikot fangen Sara Peterhans, Tanja Bognar,  Lorena Lipp, Sina Meier und Jamie Bucher für die Schweiz an.

Österreich führt das Spiel durch starke Angaben von Rudlstorfer an, aber die Schweiz konnte mit den anfangs starken Österreicherinnen mithalten und erkämpfte sich einen Vorsprung von 5:3.  Nach einer Auszeit von Österreich kam bei der Schweiz Miriam Schlattinger für Sina Meier ins Spiel. Österreich erkämpfte sich eine Führung von 10:7, Schweiz konnte jedoch die drei Satzbälle zu einen 10:10  für sich gewinnen. Nach langen Ballwechseln gewann die Schweiz den ersten Satz mit 15:13.

Im zweiten Satz wechselte Österreich Lisa Leiter für Magdalena Bauer ein. Obwohl Österreich auch in diesem Satz das Spiel anführte, kam es durch Leichtsinnsfehler auf beiden Seiten schnell zu einer Auszeit der Schweiz bei einem Spielstand von 6:7 für Österreich. Danach erkämpfte sich die Schweiz einen Vorsprung von 9:8. Jedoch unterlagen sie der starken Abwehr der Österreicherinnen mit 12:10.

Die Schweiz begann den dritten Satz mit einem Doppelwechsel. Ins Spiel kamen Lea Zeltner und Seranina Schenker, für Miriam Schlattinger und Jamie Bucher. Auch dieses Mal erkämpfte Österreich sich einen Vorsprung von 3:2 am Anfang des Satzes. Wegen Leichtsinnsfehlern auf der Seite der Schweiz  konnten die starken Österreicherinnen ihren Vorsprung vor der Auszeit der Schweiz auf 6:2 ausbauen. Nach der Auszeit kam Noemi Egolf für Lorena Lipp auf der Seite der Schweizerinnen ins Spiel. Die Schweiz verlor deutlich mit einem Satzergebnis von 11:6.

Mit starken Bällen, aber auch mit Leichtsinnsfehlern auf beiden Seiten begann der vierte Satz. Trotzdem konnte sich Österreich wie bei den vorgerigen Sätzen sich eine Führung von 6:4 erkämpfen. Einen Punkt später nahm die Schweiz sich eine Auszeit, jedoch kämpften sich die Österreicherinnen immer weiter zu einem 10:5 vor. Sie entscheiden den Satz mit 11:6, sowie das Spiel für sich.

Das Spiel endete mit 3:1 Sätzen für Österreich.